Unser Rückblick auf Sturmtief Sabine

Los ging es für uns am Montag, um 06:51 Uhr im Ortsteil Erlbach, mit einer großen Fichte die vier Fahrzeuge unter sich begraben hatte. Es folgten 12 weitere Einsätze bis 16:00 Uhr. Am Folgetag wurden wir um 05:43 Uhr zu einem umgestürzten Baum nach Siebenbrunn alarmiert, zwei zusätzliche Einsätze kamen noch im weiteren Tagesverlauf hinzu.

Größtenteils mussten umgestürzte Bäume auf Verkehrswegen beseitigt werden. Ein Baum drohte auf ein Wohngebäude zu stürzen. Ein abtragen über die Drehleiter war unumgänglich. Der Baum wurde vorab mit einer mechanischen Zugeinrichtung zusätzlich gesichert. Bei diesem Einsatz verlor leider ein Eichhörnchen sein Nest, welches sich ganz oben in den letzten Zweigen befand. Das flüchtende Eichhörnchen blickte noch mehrmals auf den kahlen Baum bevor es in Richtung dem angrenzenden Waldstück verschwand, indem es mit großer Wahrscheinlichkeit einen neuen Unterschlupf finden wird. Bei drei Einsatzstellen waren Dachsicherungsarbeiten notwendig.

Insgesamt verzeichneten wir 15 Einsatzstellen. Durch die beteiligten Feuerwehren aus Erlbach, Landwüst und Markneukirchen wurden über 140 Einsatzstunden abgeleistet. Hinzu kommen noch einige Stunden die für die Wiedereinsatzbereitmachung notwendig waren.

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